Name

CHIBA, Kiyoshi

Official Title

Professor

Affiliation

(School of Social Sciences)

Profile

03. 1999 M.A. in Literature (Kyoto University, Japan) 03. 2012 PhD in Philosophy (University of Bonn, Germany) 10. 2012 ~ 03. 2016 Associate Professor at Yamagata University (Faculty of Humanities), Japan 03. 2016 ~ 03. 2018 Associate Professor at Waseda University (School of Social Sciences), Japan 04. 2018 ~ Professor at Waseda University (School of Social Sciences), Japan

Sub-affiliation

Sub-affiliation

Faculty of Social Sciences(Graduate School of Social Sciences)

Educational background・Degree

Educational background

2002/10 -2012/03 University of Bonn (Germany) Faculty of Philosophy Institut of Philosophy

Degree

Doktor of Philosophy University of Bonn (Germany) Philosophy/Ethics

Academic Society Joined

Japanese Kant-Society

The Philosophical Association of Japan

The Kansai Philosophical Association

The Philosophical Society of Tohoku

UK Kant-Society

German Society for Philosophy

Award

Kant Prize for the Academic Year 2009/2010

2010/07Conferment Institution:University of Bonn, Faculty of Philosophy, Institute of Philosophy (Germany)

WASEDA RESEARCH AWARD(High-Impact Publication)

2017/01Conferment Institution:University of Waseda (Tokyo, Japan)

Research Field

Keywords

Philosophy of Immanuel Kant, Metaphysics, Epistemology, Philosophy of Mathematics/Logic

Grants-in-Aid for Scientific Research classification

Humanities/ Social sciences / Philosophy / Philosophy/Ethics

Cooperative Research Theme Desire

Potential of Transcendenetal Philosophy

Purpose:Technical consultation、Sponsord research、Collaboration research、Other

Problems of Conceptualism

Institution:Cooperative research with other research organization of universities, etc.

Purpose:Technical consultation、Sponsord research、Collaboration research、Other

Research interests Career

2014/03-Possibility of Transcendental Philosophy

Current Research Theme Keywords:Groundwork of Philosophy, Immanuel Kant, Phenomenology, Philosophy of History

Cooperative Research within Japan

Paper

Transcendental Idealism and Response-Dependence: Their Anti-skeptical Conclusion

Kiyoshi Chiba

(1135号) p.143 - 1592018/11-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Ist der Raum aktual-unendlich?: Über den Raum als "eine unendliche gegebene Größe"

Kiyoshi Chiba

Natur und Freiheit: Akten des XII. Internationalen Kant-Kongresses Peer Review Yes p.1461 - 14682018/11-

Detail

Publish Classification:Research paper (international conference proceedings)

Outline:In the “Antinomy of Pure Reason”, Kant rejects die actual infinity – the not only non-infinite, but also magnitude given as a whole – at least regarding the spatiotemporal world. However, there are some passages where Kant seems to affirm the actual infinity regarding something cognizable; the famous passage is the following from the “Transcendental Aesthetics”: “The space is represented as a infinite given magnitude” (B39); cf. also “Über Kästners Abhandlungen” (AA20, 419-422). There are, however, also passages which suggest that even the space can be merely potentially infinite; cf. e.g. Opus Postumum, AA22: 45. In this paper, I defend the claim that within Kantian framework, even the space be merely potentially infinite. In Section 1, I criticize the actual-infinity interpretation of space by showing that (1) it cannot be validate by an appeal to the “horizon” (e.g. by Charles Parsons) (2) it contradicts Kant’s arguments in the “Antinomy of Pure Reason. In Section 2, I construct my own potential-infinity interpretation.

"Things in Themselves" and A Priori: On Yasuhiko Tomida's Objection to Kant's Philosophy

Kiyoshi CHIBA

(26) 2018/06-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Arthur Danto's "Narrative Theory of History" and Anti-Realism

Kiyoshi CHIBA

Peer Review Yes (34) p.49 - 612018/05-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

A Defense of the Classical Debate between the Two-Aspect and the Two-World Interpretation

Chiba, Kiyoshi

Japanese Kant-Studies (17) p.48 - 642016/07-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Necessity of distinguishing Two Sorts of Transcendental Arguments

Chiba, Kiyoshi

Peer Review Yes (32) p.1 - 142016/05-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

A Philosophico-Methodological Insight of Kant's Rejection of Apagogical Proofs

Chiba, Kiyoshi

Peer Review Yes (13) p.21 - 322016/03-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Outline:In der „Transzendentalen Methodenlehre“ der Kritik der reinen Vernunft behauptet Kant, dass der apagogische Beweis (m.a.W. reductio ad absurdum) in seiner Transzendentalphilosophie nicht verwendet werden darf. Diese Behauptung ist aber problematisch, vor allem deswegen, weil sie damit kollidiert, dass Kant selbst im Antinomiekapitel desselben Buchs einen indirekten – d.h. apagogischen – Beweis für seinen transzendentalen Idealismus vorlegt. Angesichtes dieser Inkonsistenz beurteilen einige Interpreten entweder Kants Ablehnung des apagogischen Beweises oder den apagogischen Beweis im Antinomiekapitel als inadäquat. Ich finde ein solches Urteil vorschnell. In der vorliegenden Abhandlung versuche ich, durch Untersuchung von Kants Argument gegen den apagogischen Beweis die sich dahinter versteckende Grundidee zu verteidigen. Die Abhandlung ist wie folgt strukturiert: Im kantischen Text finden sich für Kants Ablehnung des apagogischen Beweises zwei unterschiedliche Argumente. Im ersten Abschnitt betrachte ich das eine, das sich als unhaltbar herausstellt. Im zweiten Abschnitt untersuche ich das andere, das überzeugender ist, und erläutere die Grundidee, die sich hinter diesem Argument versteckt. Wie respektabel sie aber immer sein mag, Kants Ablehnung des apagogischen Beweises in der „Transzendentalen Methodenlehre“ stimmt damit ohnehin nicht überein, dass er selbst in der Antinomielehre einen indirekten Beweis für seinen transzendentalen Idealismus vorlegt. Im dritten Abschnitt zeige ich aufgrund des Ergebnisses des zweiten Abschnitts, wie Kants Ablehnung des apagogischen Beweises geschwächt werden sollte. Am Ende, im vierten Abschnitt, ziehe ich aus der vorigen Erörterung eine Lektüre für die philosophische Methodologie, besonders hinsichtlich der Problematik der Widerlegung des Skeptizismus.

Conciliation of the Two-aspect Thesis of Kant's Theory of Freedom and the Two-aspect Interpretation

Chiba, Kiyoshi

Peer Review Yes 18(3) p.15 - 292016/02-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Outline: In der „Transzendentalen Methodenlehre“ der Kritik der reinen Vernunft behauptet Kant, dass der apagogische Beweis (m.a.W. reductio ad absurdum) in seiner Transzendentalphilosophie nicht verwendet werden darf. Diese Behauptung ist aber problematisch, vor allem deswegen, weil sie damit kollidiert, dass Kant selbst im Antinomiekapitel desselben Buchs einen indirekten – d.h. apagogischen – Beweis für seinen transzendentalen Idealismus vorlegt. Angesichts dieser Inkonsistenz beurteilen einige Interpreten entweder Kants Ablehnung des apagogischen Beweises oder den apagogischen Beweis im Antinomiekapitel als inadäquat. Ich finde ein solches Urteil vorschnell. In der vorliegenden Abhandlung versuche ich, durch Untersuchung von Kants Argumenten gegen den apagogischen Beweis, die sich dahinter versteckende Grundidee zu verteidigen. Die Abhandlung ist wie folgt strukturiert: Im kantischen Text finden sich für Kants Ablehnung des apagogischen Beweises zwei unterschiedliche Argumente. Im ersten Abschnitt betrachte ich das eine, das sich als unhaltbar herausstellt. Im zweiten Abschnitt untersuche ich das andere, das überzeugender ist, und erläutere die Grundidee, die sich hinter diesem Argument versteckt. Wie respektabel sie aber immer sein mag, Kants Ablehnung des apagogischen Beweises in der „Transzendentalen Methodenlehre“ stimmt damit ohnehin nicht überein, dass er selbst in der Antinomielehre einen indirekten Beweis für seinen transzendentalen Idealismus vorlegt. Im dritten Abschnitt zeige ich aufgrund des Ergebnisses des zweiten Abschnittes, wie Kants Ablehnung des apagogischen Beweises geschwächt werden sollte. Am Ende, im vierten Abschnitt, ziehe ich aus der vorigen Erörterung eine Lektüre für die philosophische Methodologie, besonders hinsichtlich der Problematik der Widerlegung des Skeptizismus.

An Essay to the Traditional Problem: "Do Exist Things in Themselves?”

Chiba, Kiyoshi

Peer Review Yes (12) p.15 - 262015/10-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Outline:Existieren die sogenannten „Dinge an sich“? – Obwohl dieses Problem durch die Geschichte der Kant-Interpretation hindurch diskutiert worden ist, besteht doch bei Kant-Interpreten noch kein hinreichender Konsens darüber. Angesichts dessen dürfte man wohl denken, dass dieses Problem eigentlich unlösbar ist. Dagegen möchte ich in dieser Abhandlung zeigen, dass wir selbst bei einem solchen traditionellen Problem einen Fortschritt machen können, indem wir die Problemlage klar und deutlich genug machen. Die Existenz der Dinge an sich muss im Rahmen der kantischen Philosophie anerkannt werden. Das ist die These, die ich in dieser Abhandlung verteidige. Wie bekannt ist, hat diese These als solche gar keine Neuheit. Die Bedeutung dieser Abhandlung besteht gerade darin, diejenigen Diskussionspunkte klar zu machen, die beim Problem der Existenz der Dinge an sich berücksichtigt werden müssen. Die Abhandlung ist folgendermaßen strukturiert: Im ersten Abschnitt präsentiere ich drei Interpretationsschemata der kantischen Unterscheidung zwischen „Erscheinungen“ und „Dingen an sich“, nämlich die Zwei-Welten-, die metaphysische und die methodologische Zwei-Aspekte-Interpretation. Von diesen Schemata abhängig variiert es sich, was unter dem Terminus „Dinge an sich“ verstanden wird. Im zweiten Abschnitt untersuche ich das sogenannte „Argument aus der Affektion“ als den aussichtsvollsten Beweisgrund für die Existenz der Dinge an sich. Bekanntlich gibt es viele Schwierigkeiten mit diesem Argument. Im dritten Abschnitt schlage ich eine verbesserte Version dieses Arguments. Sie vermeidet zwar manche Probleme mit der vorherigen Version, kann aber ohnehin die Existenzbehauptung der Dinge an sich und die Anwendung der Kategorie der Existenz darauf nicht entbehren. Im vierten Abschnitt verteidige ich meine verbesserte Version dadurch, zu zeigen, dass weder Kants Argument für die Unerkennbarkeit der Dinge an sich noch das für die Unanwendbarkeit der Kategorien darauf die Existenzbehauptung der Dinge an sich abweist.

Two-world Interpretation and Two-aspect Interpretation: What has been disputed?

Chiba, Kiyoshi

Peer Review Yes (18) p.1 - 352014/12-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Atemporal Truth-Conception of Intuitionistic Mathematics

Chiba, Kiyoshi

Peer Review Yes (30) p.1 - 142014/03-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Precis of Kants Ontologie der raumzeitlichen Wirklichkeit: Versuch einer anti-realistischen Interpretation der Kritik der reinen Vernunft

Chiba, Kiyoshi

Transcendental Philosophy Research, Author Meets Critics Session 2013/12-

link

Reply to Chris Onof

Chiba, Kiyoshi

Transcendental Philosophy Research, Author Meets Critics Session (Online Publication) 2013/12-

link

Detail

Outline:In this short reply, I concentrate especially in following topics in Chris Onof's critique of my book: Kants Ontologie der rauzeitlichen Wirklichkeit (Berlin, Walter de Gruyter, 2012): (1) The distinction of Cognition-Independence (CI) and Cognition-Transcendence (CT), and Onof’s favored combination “CI and non-CT”, (2) Onof’s objection to my interpretation of Kant’s solution of antinomies, (3) the distinction between regress in infinitum and regress in indefinitum and (4) the charge of subjective idealism (Worry W) and the Fourth Paralogism of A-version of the Critique of Pure Reason.

Reply to Henny Blomme

Chiba, Kiyoshi

Transcendental Philosophy Research, Author Meets Critics Session (Online Publication) 2013/12-

link

Dummett's Formulation of Realism/Anti-realism

Chiba, Kiyoshi

PROLEGOMENA (3) p.1 - 112012/12-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Outline:Im vorliegenden Aufsatz versuche ich, von der dummettschen Definition des Realismus/Anti-Realismus ausgehend, eine Formulierung auszuarbeiten, die für die philosophische Exegese im Allgemeinen nützlich sein sollte, besonders für die der philosophischen Positionen, in denen der klassische Gegensatz „Realismus/Idealismus“ zur Diskussion kommt. Die vorliegende Abhandlung hat drei Abschnitte: Im Abschnitt I gebe ich Vorbemerkungen über folgende Punkte: (A) Was ich von Dummetts Überlegungen nicht benutze, (B) was eine „strittige Klasse“ ist, (C) der Zusammenhang zwischen „Existenz“ und „Wahrheit“, mit anderen Worten, der Zusammenhang zwischen der ontologischen und der wahrheitskonzeptionellen Fragestellung und (D) die Grenze der Anwendung der dummettschen Formulierung. Aufgrund dieser Vorbereitung erkläre ich im Abschnitt II die oben skizzierte dummettsche Formulierung noch konkreter. Im Abschnitt III präzisiere ich den Kernbegriff „Verifikationsabhängigkeit/-unabhängigkeit“ im Kontrast zu den verwandten Begriffen „Begriffsabhängigkeit“ und „Verifikationstranszendenz“.

Henry Allison's Methodological Two-aspect Interpretation

Chiba, Kiyoshi

Peer Review Yes p.149 - 1642012/10-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Outline:Die sogenannte „methodologische Zwei-Aspekte-Interpretation“ ist, dank der Werke Henry Allisons, als eine der einflussreichsten Interpretationsmuster erachtet worden. Trotz ihrer Berühmtheit und Wichtigkeit ist es nicht klar, genau welche Position sie Kants transzendentalem Idealismus zuschreibt. Im vorliegenden Aufsatz untersuche ich Allisons methodologische Zwei- Aspekte-Interpretation in rein inhaltlicher Hinsicht und unabhängig davon, ob sie exegetisch zutreffend ist oder nicht. Ich werde zeigen: (1) Der „methodologische“ Charakter seiner Interpretation besteht in der „Deontologisierung“, die die „standpoint-independent facts of matter“ überhaupt verneint. (2) Allison schreibt Kants transzendentalem Idealismus zugleich einen Realismus raumzeitlicher Gegenstände. (3) Obwohl die beiden Faktoren wesentlich für Allisons interpretatorische Absicht sind, sind sie miteinander unverträglich. Daraus ergibt sich, dass Allisons methodologische Zwei-Aspekte-Interpretation von ihrem Wesen aus inkonsistent sein muss.

Kant's Ontology of the Spatiotemporal Reality: Essay to an Anti-realist Interpretation of the Critique of Pure Reason

Chiba, Kiyoshi

University of Bonn, Faculty of Philosophy (Doctoral Thesis) 2012/03-

Detail

Publish Classification:Doctoral Thesis

The Common Structure of the Derivations of the Antinomies in Critique of Pure Reason

Chiba, Kiyoshi

Peer Review Yes p.141 - 1562008/09-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

An Anti-realist Interpretation of Critique of Pure Reason: Its Content and Significance

Chiba, Kiyoshi

Peer Review Yes (11) p.76 - 942005/04-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Verifikationist Concept of Truth in the Forth Paralogism of the First Edition of Critique of Pure Reason

Chiba, Kiyoshi

Peer Review Yes p.61 - 752004/07-

Detail

Publish Classification:Research paper (scientific journal)

Books And Publication

Kant's Ontology of the Spatiotemporal Reality: An Essay to Anti-realistic Interpretation of the Critique of Pure Reason (Kantstudien-Supplementary, Vol.168)

Chiba, Kiyoshi(Single Author)

Walter de Gruyter2012/02-

LINK

Detali

Scholarly BookTotal Number of Pages:448ISBN:978-3110280807

Outline:This work defends an anti-realist two-world interpretation of Kant s transcThis work defends an anti-realist two-world interpretation of Kant s transc...This work defends an anti-realist two-world interpretation of Kant s transcendental idealism against prevailing realist views. Kant s anti-realism is made more precise using concepts developed Michael Dummett and Crispin Wright. These concepts are fruitful not only for the analysis of Kant s own position but also for a clear understanding of differing interpretations of transcendental idealism. Cf. Precis: Kiyoshi, Transcendental Philosophy Research, Author Meets Critics Session, 2013, Online Publication, https://virtualcritique. wordpress.com/2013/12/04/precis-of-kants-ontologie-der-raumzeitlichen-wirklichkeit/#more-476.com Reviews Blomme, Henny, Philosophische Rundschau 60, 2013. Onof, Christian, Author Meets Critics Session, Transcendental Philosophy Research (Online Publication), 2013. Blomme, Henny, Author Meets Critics Session, Transcendental Philosophy Research (Online Publication), 2013. Wolfgang Ertl, 『日本カント研究』(Japanische Kant-Studien) 17, 2015. Wahsner, Renate, Kant-Studien 107, 2016.

Lecture And Oral

Secondary Quality Analogy and Response-Dependence: How Realistic can Transcendental Idealism be?

Chiba, Kiyoshi

UK Kant Society Annual Conference 2019: Problems of Kant's Philosophy(UK Kant Society)2019/08/12

Detail

International conferenceOral presentation(general)Venue:University of Bristol

Outline: The so called “metaphysical two-aspect interpretation” of Transcendental Idealism by Lucy Allais and Tobias Rosefeldt has, as Rosefeldt recently expressed, a remarkable congruity with the contemporary “response-dependence” theories. They both appeal to an analogy with secondary qualities such as color, and aim at securing a form of realism while acknowledging some mind-dependent aspects of properties in question. I show in my presentation that such interpretations of Transcendental Idealism are committed to one of two types of response-dependence theories, which are respectively represented by Mark Johnston and Philip Pettit, and are thereby confronted with following dilemma: Either they ascribe to Kant the Johnston-type response-dependence theory and as a result fails to validate realism they purports; or they ascribe to Kant the Pettit-type theory and as a result is committed to the problematic assumption of isomorphism between appearance and things in themselves.

Laurence Bonjours Kritik an Kants Theorie der apriorischen Erkenntnis: Was für einen Beitrag leistet die analytische Epistemologie für die kantische Philosophie, und umgekehrt?

Chiba, Kiyoshi

Workshop: Professor Dr. Kiyoshi Chiba(Internationales Zentrum fuer Philosophie NRW)Invitation Yes2019/05/13

Detail

International conferenceOral presentation(invited, special)Venue:University of Bonn

A Defense of the Classical Debate between the Two-aspect and the Two-world Interpretation

Chiba, Kiyoshi

Conference of the Japanese Kant-Society(Japanese Kant-Society)2015/11/14

Detail

National conferenceOral presentation(invited, special)Venue:Tokyo

Transcendental Arguments: Their Nature and Problems

Chiba, Kiyoshi

2015/10/24

Detail

National conferenceOral presentation(general)Venue:Fukushima

Is the Space Actual-infinite?: On the Space as "an Infinite Given Magnitude"

Chiba, Kiyoshi

XI. International Kant-Congress Vienna(Kant-Society)2015/09/23

Detail

International conferenceOral presentation(general)Venue:Vienna

An Idea of Philosophy of Archaeology

Chiba, Kiyoshi

Nasca Roundtable Conference 20152015/03/23

Detail

International conferenceOral presentation(general)Venue:Yamagata

Kant's Rejection of Apagogical Proofs in the "Transcendental Doctrine of Method"

Chiba, Kiyoshi

XXIII. Congress of the German Society of Philosophy(German Society of Philosophy)2014/09

Detail

International conferenceOral presentation(general)Venue:Muenster

To the Classical Problem: "Do Exist Things in Themselves?"

Chiba, Kiyoshi

The 38th Conference of the Japanese Kant-Society(Japanese Kant-Society)2013/11

Detail

National conferenceOral presentation(general)Venue:Tokyo

Atemporal Truth-Conception of Intuitionistic Mathematics

Chiba, Kiyoshi

The 63th Conference of Tohoku Society of Philosophy(Tohoku Society of Philosophy)2013/10

Detail

National conferenceOral presentation(general)Venue:Morioka

A Kantian Arguments against Transcendental Arguments

Chiba, Kiyoshi

Bonn/Goettingen/St Andrews Colloquium(Brecher, Martin (University of Bonn, Germany))2012/03/30

Detail

International conferenceOral presentation(general)Venue:University of Bonn

The Metaphysical Two-Aspect Interpretation Fails at the "Antinomy of Pure Reason"

Chiba, Kiyoshi

Kant-Studienwoche Goettingen(Ludwig, Bernd/Westphal, Kenneth (University of Goettingen, Germany))2011/03

Detail

National conferenceOral presentation(general)Venue:University of Goettingen, Faculty of Philosophy, Institut of Philosophy

A Uniform Structure of Derivation of the Antinomies in the Critique of Pure Reason

Chiba, Kiyoshi

32. Conference of the Japanese Kant-Society(Japanese Kant-Society)2007/11

Detail

National conferenceOral presentation(general)Venue:Tsukuba University

An Anti-realist Interpretation of the Forth Paralogism of the First Edition of the Critique of Pure Reason

Chiba, Kiyoshi

28. Conference of the Japanese Kant-Society(Japanese Kant-Society)2003/11

Detail

National conferenceOral presentation(general)Venue:Ochanomizu University (Tokyo)

An "Anti-realist" Character in the Theory of Time of the Critique of Pure Reason

Chiba, Kiyoshi

25. Conference of the Japanese Kant-Society(Japanese Kant-Society)2000/10

Detail

National conferenceOral presentation(general)Venue:Yamagata University

Research Grants & Projects

Grant-in-aids for Scientific Research Adoption Situation

Research Classification:Grant-in-Aid for Scientific Research (C)

Transcendental Arguments: Their Nature and Potential

2014/04-2017/03

Research Field:Philosophy

Allocation Class:¥4680000

Research Classification:

Study on the Schelling's Paradox of Global Warming and Altruism

2019/06-2022/03

Allocation Class:¥6110000

On-campus Research System

Special Research Project

新たな超越論哲学の基礎としての、経験的改訂を容れる「ア・プリオリ」概念の彫琢

2016

Research Results Outline:In this research, I have examined the ideas of “empirically defeasible a prIn this research, I have examined the ideas of “empirically defeasible a priori” in the current analytical epistemology, esp...In this research, I have examined the ideas of “empirically defeasible a priori” in the current analytical epistemology, especially those developed by Laurence BonJour’s In Defense of Pure Reason (1998) and Albert Casullo’s A Priori Justification (2003). The main outcomes are: (1) The primary content of the “a priori” is the independence of experience. According to this, the concept of “empirically defeasible a priori” seems to be inconsistent. Against such an appearance, it can be shown that the “empirically defeasible a priori” can be coherent, even respectable for traditional apriorists (such as Kantians). (2) The central apprehension of opponents to the a priori in general, that a priori justifications cannot be reconciled with naturalism, has not yet been wiped out sufficiently, even by the detailed arguments by BonJour and Casullo; some further defense of the reality of a priori justifications are necessary. (3) BonJour’s idea that a priori justifications are based on “rational insights” deserves further development, thought it still has some insufficiencies and unclarities many critics have pointed out. My hypothesis is that this idea can be enriched in combination with the Kantian so called “transcendental” strategy.

Lecture Course

Course TitleSchoolYearTerm
German 1 (Basic) ASchool of Social Sciences2019spring semester
German 1 (Elementary) ASchool of Social Sciences2019fall semester
SeminarI (Philosophy/Ethics/fall semester)School of Social Sciences2019fall semester
SeminarII (Philosophy/Ethics/spring semester)School of Social Sciences2019spring semester
SeminarII (Philosophy/Ethics/fall semester)School of Social Sciences2019fall semester
SeminarIII (Philosophy/Ethics/spring semester)School of Social Sciences2019spring semester
SeminarIII (Philosophy/Ethics/fall semester)School of Social Sciences2019fall semester
Learning Community ZSchool of Social Sciences2019fall quarter
Modern and Contemporary Metaphysics/Epistemology IGraduate School of Social Sciences2019spring semester
Modern and Contemporary Metaphysics/Epistemology IIGraduate School of Social Sciences2019fall semester
Seminar on Modern and Contemporary Metaphysics/Epistemology I(spring semester)Graduate School of Social Sciences2019spring semester
Seminar on Modern and Contemporary Metaphysics/Epistemology I(fall semester)Graduate School of Social Sciences2019fall semester
Seminar on Modern and Contemporary Metaphysics/Epistemology II(spring semester)Graduate School of Social Sciences2019spring semester
Seminar on Modern and Contemporary Metaphysics/Epistemology II(fall semester)Graduate School of Social Sciences2019fall semester